Wir sind für Sie da.

Pandemiebedingt ist das Büro der LJS nicht durchgängig besetzt. Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen, mailen Sie uns bitte an info[at]jugendschutz-niedersachsen.de.

Eingehende Nachrichten werden regelmäßig gesichtet. Ebenso werden Bestellungen von Infobroschüren über unserem Materialshop weiterhin verschickt.

Mit freundlichem Gruß
Ihr Team der LJS

LJS-Seminarplan 2021

Der neue Seminarplan steht jetzt zum Download bereit.

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Neue Broschüren der LJS


1. Auflage September 2020 | DIN A4 | 44 Seiten | kostenlos zzgl. Versand

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FAQ

Das Zocken unserer Söhne (10 und 12 Jahre alt) zeitlich zu begrenzen, stellt uns fast täglich vor Herausforderungen. Nun haben wir gehört, dass wir die Spielzeiten auch auf der Spielkonsole begrenzen können. Wissen Sie, wie das funktioniert?

Vereinbarte Spielzeiten durchzusetzen ist für viele Eltern schwierig, wenn Kinder und Jugendliche in ein Spiel vertieft sind. Sie reagieren vor allem dann mit Frust und Wut, wenn sie ihre Mission nicht beenden oder einen Spielstand nicht speichern konnten. (…)

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Grußwort von Dr. Carola Reimann, Sozialministerin Niedersachsen zur Jahrestagung am 3.12.2020

Jetzt auch Online-Elternabende buchbar

Anlässlich der aktuellen Situation können Elternveranstaltungen zu aktuellen Medienthemen im Rahmen des Projektes „Digitale Welten – Was nutzt Ihr Kind?“ auch online durchgeführt werden. Bei Interesse nutzen Sie bitte das Formular und notieren Sie im Feld „Veranstaltungsort“ online.

Mit der Website „Jugendschutz und sexuelle Gesundheit“ möchten wir pädagogischen Fachkräften grundlegende Informationen und Anregungen geben, um Jugendliche bei den entwicklungsbedingten Herausforderungen rund um das Thema selbstbestimmte Sexualität begleiten zu können.

» mehr erfahren

Glossar

Gaming-Disorder
Die Weltgesundsheitsorganisation (WHO) hat das Störungsbild „Gaming Disorder“ (Computerspielsucht) als Krankheit anerkannt. Betroffene haben die Kontrolle über das Computerspiel verloren, geben dem Spiel Vorrang vor anderen Aktivitäten und drängen andere Interessen in den Hintergrund. Es kommt zu Beeinträchtigungen in persönlichen, familiären, sozialen, schulischen, beruflichen oder anderen wichtigen Bereichen. Das Muster des Spielverhaltens kann durchgängig oder episodisch und wiederholt auftreten. Damit eine Diagnose gestellt werden kann, dauert dieses Spielverhalten und das daraus resultierende Verhalten mindestens zwölf Monaten an.

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