Die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen bietet zu den Themenschwerpunkten GewaltMedien, Sucht und Sexualität Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte an, die mit Kindern, Jugendlichen und Eltern arbeiten.

Bei einigen Fortbildungen steht der Zeitpunkt oder der Ort noch nicht fest. Diese sind als Vorankündigungen mit in diesen Plan aufgenommen worden.

Hinweise / Bedingungen

  • Anmeldungen per Online-Formular bitte unter Anmeldung.
  • Für Anmeldungen per Fax öffnen Sie bitte das PDF unter „» mehr Informationen“.
  • Im Fall einer Absage bis zu zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin entstehen den Seminarteilnehmern keine Kosten.
  • Zur Aufbereitung vergangener Seminare schauen Sie in den jeweiligen Bereich ‚weiterführende Informationen‘.

 Alle Seminare

Ein Schnitt sagt mehr als tausend Worte

Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen

Das Spektrum von selbstschädigendem Verhalten umfasst unterschiedliche Formen wie Schnitt-, Biss- oder Brandverletzungen. Ebenso unterschiedlich können die Auslö­ser dafür sein. Das problematische Verhalten junger Menschen kann bei pädagogi­schen Fachkräften und Eltern schnell zu Hilflosigkeit und Überforderung führen. Die daraus resultierende Situation erfordert von Fachkräften und Eltern eine schnelle, an­gemessene und professionelle Reaktion.

Dieses Seminar gibt Einblicke in das Erleben von betroffenen Jungen und Mädchen und zeigt selbstverletzende Verhaltensmuster auf. Zusätzlich werden verschiedene In­terventions- und Unterstützungsmöglichkeiten in ihren Chancen und in ihrer Be­grenztheit diskutiert und erarbeitet.

22. September
Seminar
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum | Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: S2060

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MOVE – Motivierende Kurzintervention

Mit Drogen konsumierenden Jugendlichen ins Gespräch kommen

Der legale und illegale Suchtmittelkonsum Jugendlicher ist für pädagogische Fach­kräfte in der Jugendarbeit, Jugendhilfe und im Jugendschutz traditionell ein wichtiges Thema. Hierbei ist die richtige Kontaktaufnahme mit den Jugendlichen entscheidend. Häufig treten auf Seiten der Jugendlichen Probleme und großer Widerstand auf.

MOVE ermöglicht die konstruktive Nutzung dieser Reaktionen und bietet einen Gesprächs­einstieg, um über riskantes Konsumverhalten ins Gespräch zu kommen.

Im Fokus des dreitätigen Seminars steht die praktische Erprobung der motivierenden Kurzinterven­tion anhand konkreter Gesprächssituationen.

28., 29. September und 5. Oktober
Seminar, 3-tägig
200,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Stephansstift | Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: S2070

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Hauptsache perfekt?!

Der Einfluss von Influencerinnen auf das Aufwachsen von Mädchen

lnfluencerinnen sind Vorbilder der aktuell aufwachsenden Generation. Sie erscheinen authentisch, selbstbestimmt und nehmen ihre Fans bis in die intimen Bereiche ihrer Privatsphäre mit. Oft wird von den weiblichen lnstagram-Stars ein veraltet anmuten­des Bild von Frau-Sein inszeniert, das sich zu einem fragwürdigen Vorbild für Mädchen entwickelt hat.

Im Seminar werden Impulse gegeben, wie es im pädagogischen Kon­text gelingt, sich mit Mädchen emanzipatorisch mit der stereotypen Darstellung der Frau in den sozialen Netzwerken auseinanderzusetzen. Dazu wird der Blick auch auf solche lnfluencerinnen gerichtet, die sich kritisch dazu positionieren.

30. September
Online-Seminar
60,- €

Anmeldung | Buchungsnummer: M2040 (Online-Seminar)

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PowerUp – Medienerziehung & Erziehungshilfe

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Sie tangiert diverse pädagogische Arbeitsbereiche, doch gleichzeitig bleibt sie für viele Fachkräfte ein abstrakter Begriff. Insbesondere in den Hilfen zur Erziehung (HzE) stellt sich angesichts der Schnelllebigkeit von digitalen Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen die Frage, wie eine professionelle Verzahnung von Medienerziehung im Alltag, kreativer Medienarbeit, Einhaltung des Jugendmedienschutzes sowie guter technischer Ausstattung gelingen kann. Daher vermittelt das Seminar pädagogischen Fachkräften aus den HzE Basiswissen rund um die Erstellung von Medienkonzepten.

Ziel der Fortbildung ist es, die Fachkräfte in der medienpädagogischen Haltungsentwicklung zu unterstützen, sie in ihrer Methodenkompetenz bezüglich einer eigenständigen Entwicklung von Medienkonzepten zu stärken und eine positive Motivation für das Beschreiten von Herausforderungen der Digitalisierung zu schaffen.

6. Oktober
Seminar
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: M2050

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Kindliche Sexualität

Das Thema Sexualität ist in Kindertageseinrichtungen ständig präsent. Fachkräfte müssen aufgrund heterogen zusammengesetzter Gruppen häufig flexibel und schnell reagieren können: Was antworte ich auf explizite Fragen zu Körper und Sexualität? Wie weit muss ich mich mit den Einstellungen der Eltern zum Thema Sexualität ausein­andersetzen? Welches Verhalten fällt unter die kindliche Neugier und an welchen Stel­len muss zum Schutz der Mädchen und Jungen eingegriffen werden? Muss ich bei Doktorspielen intervenieren?

In dem Seminar werden Grundlagen zu kindlicher Sexu­alität und Entwicklung vermittelt. Wie mit alltäglichen Herausforderungen in Kinder­tageseinrichtungen umgegangen werden kann wird vor diesem Hintergrund erarbeitet und diskutiert.

6. Oktober
Seminar
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum | Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: A2040

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Täter, Opfer, Zuschauer*innen

Forschung zu Gewalt unter Jugendlichen und Folgerungen für die Prävention

Wenige Themen finden in der Öffentlichkeit so große Resonanz wie Gewalttaten von Jugendlichen oder Kindern. Auf der Suche nach den Ursachen wird in der Regel ein weites Spektrum von Einflussfaktoren aufgeführt: Soziale Ungleichheit und Armuts­risiken nehmen zu, ebenso die kulturelle Diversität und daraus resultierend die Kon­kurrenz unterschiedlicher Werte- und Normenkonzepte. Subjektive Verunsicherungen können radikale Einstellungen begünstigen, fehlende Anerkennung kann dazu führen, sich mit Gewalt Respekt verschaffen zu wollen. Online-Medien bieten jede Menge Möglichkeiten, Abwertung und Hass zu verbreiten, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Die Brisanz von Gewalt im Netz ist schwer einzuschätzen. Sicher ist aber, dass ihre Folgen auch offline weiter wirken.

Bei der Tagung gehen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Frage nach, wie Gewaltprobleme unter Jugendlichen aktuell eingeschätzt werden und welche Ansatzpunkte sich für Prävention daraus ableiten lassen.

8. Oktober
Online-Tagung
70,- €

Anmeldung | Buchungsnummer: G2060 (Online-Tagung)

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Ich, wir und die anderen

Methoden für Gewaltprävention und Demokratie-Erziehung

Unterschiede zwischen Menschen – aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, sozialem Status, kulturellen Wurzeln – werden häufig bewertet und mit Ablehnung oder Bevorzugung verbunden. Auch Kinder sind sensibel für jede Art von Differenz. Sie nehmen Unterschiede und deren Bewertungen aufmerksam wahr und richten ihr Verhalten daran aus. Um Kinder zu einem konstruktiven Umgang mit Vielfalt und Unterschieden zu motivieren, sind pädagogische Fachkräfte gefragt. Sie sollen Kindern Wertschätzung und Respekt im Umgang mit Anderen vermitteln und dadurch ein gewaltfreies Miteinander fördern. Fachkräfte müssen zwischen der Vermittlung von Werten und Normen, die für alle gelten und der Förderung von Selbstbestimmung und Selbstbehauptung eines jeden einzelnen Kindes eine Balance finden.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit diesem Spannungsfeld auseinanderzusetzen und geeignete Methoden für die gewaltpräventive Arbeit kennenzulernen.

28. Oktober
Seminar
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: G2070

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Basic Jugendschutz: Elternarbeit

Das Elternhaus und die Familie sind für das gesunde Aufwachsen von Kindern besonders wichtig. Eine Aufgabe des Jugendschutzes ist es, niedrigschwellige Zugänge zu Eltern zu bekommen, um sie in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Dabei ist eine wertschätzende Haltung den Müttern und Vätern gegenüber elementar.

An diesem Fachtag werden rechtlich relevante Aspekte der Elternrolle und Aufgaben von Erziehungsberechtigten aufgezeigt, sowie ein Überblick über unterschiedliche Familien und deren gesellschaftlichen Bedingungen und Anforderungen gegeben.

Es werden erfolgreiche Praxisbeispiele der pädagogischen Arbeit mit Eltern vorgestellt und Methoden ausprobiert. Gleichzeitig wird es genug Raum geben, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Faktoren für eine gelingende Arbeit mit Eltern zu erarbeiten.

29. Oktober
Fachtag
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
St. Clemens | Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: J2011

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,,Chill mal deine Basis“

Bewusster Einsatz von Körpersprache in Konfliktsituationen

Konfrontationen und Konflikte gehören zum pädagogischen Arbeitsalltag. Ohne Unter­lass und zumeist unbewusst kommunizieren wir in diesen Situationen nicht nur mit un­serer Stimme, sondern mit einigen weiteren Signalen: Haltung, Tonfall, Blickkontakt, Nähe und Distanz, Mimik und Gestik entscheiden maßgeblich darüber, wie eine Bot­schaft beim Gegenüber ankommt. Und natürlich ist der Verlauf einer Kommunikation auch dadurch bestimmt, wie wir selbst die Körpersprache unseres Gegenübers inter­pretieren.

In diesem Seminar steht das Zusammenwirken unterschiedlicher Kommunikations­formen im Zentrum. Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, in einem ge­schützten Raum mit ihrem Körper und ihrer Stimme zu experimentieren. Anhand von Rollenspielen wird analysiert, wie die Körpersprache und die Kommunikation den Ver­lauf von Konfliktsituationen verändern kann.

4. November
Seminar
80,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: G2080

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MOVE im Schnell-Check

Prävention mit konsumierenden Jugendlichen

Rauchen, Kiffen und Saufen gehört für viele Mädchen und Jungen nach wie vor zum Erwachsenwerden dazu. In der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen müssen Fachkräfte daher immer wieder entscheiden, ob sie Jugendliche auf ihren Konsum ansprechen. Diese Entscheidung fällt vielen nicht leicht und “gute Gründe”, sich dagegen zu entscheiden sind schnell gefunden. Die Haltung “das wächst sich schon raus” oder Unsicherheit im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen, kann bei pädagogischen Fachkräften dazu führen, sich bewusst oder unbewusst gegen ein Ansprechen zu entscheiden.
Aus Sicht des Jugendschutzes ist es jedoch wichtig, bei möglicherweise riskantem Konsumverhalten zu reagieren, auf Jugendliche zuzugehen und mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Ein bewährtes Konzept, um mit Mädchen und Jungen konstruktiv über ihr Verhalten und dessen Veränderung ins Gespräch zu kommen, ist die ‘Motivierende Kurzintervention’ (MOVE). Diese kann in Jugendeinrichtungen spontan – auch zwischen Tür und Angel – angewendet werden.

Der Online-Fachtag bietet interessierten Fachkräften Einblicke in das Konzept von MOVE. Die Vorträge ver-mitteln Hintergrundwissen zur ‘Motivierenden Gesprächsführung’(MI) sowie zur Entstehung und den Möglichkeiten des Projekts. Am Nachmittag stehen praktische Einblicke in die Anwendung und der Nutzen von MOVE für die Praxis im Mittelpunkt. Nach den Vorträgen bleibt ausreichend Zeit für Rückfragen der Teilnehmenden und den gegenseitigen Austausch.

10. November
Online-Tagung
70,- €

Anmeldung | Buchungsnummer: S2080 (Online-Fachtag)

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Elternabend zum Thema Digitale Spiele

Das Spielen an Konsole oder Smartphone kann zum alltäglichen Streitpunkt in der Familie werden, wenn ln-App-Käufe den Rahmen des Taschengeldes sprengen oder Mädchen und Jungen in Spielechats Kontakte knüpfen, bei denen sich kein gutes Gefühl einstellt. Computerspiele und Spiele-Apps fordern Mütter und Väter heraus, den Anschluss an rasante technische Innovationen nicht zu verlieren und gleichzeitig Vor­bild und Vertrauensperson für die eigenen Kinder zu bleiben.

Wie ein guter Weg zwi­schen rigiden Verboten und „laufen lassen“ aussehen kann, erfahren Eltern auf dem Online-Elternabend.

10. November
Online-Elternabend
kostenlos
Akademie des Sports, Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: M2060 (Online-Elternabend)

 

Was ich nicht will, das man mir tut. ..

Soziale Kompetenzen unter Stress

Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, weiß: Konflikte sind unvermeidlich und normal. Und sie müssen sein. Denn sie fordern und fördern sozial erwünschte Verhal­tensstrategien. Sie sind ein Training im Alltag, um Ruhe zu bewahren, Regeln zu beach­ten, Rücksicht zu nehmen und Vertrauen zu riskieren. Sie bergen die Chance, Proble­me anzusprechen, Verschiedenheiten auszugleichen und Beziehungen zu klären. Und sie erhöhen die Risiken, Beleidigungen oder Bedrohungen auszusprechen, unbedacht und impulsiv zu handeln, die Grenzen anderer und eigene Grenzen zu verletzen.

Ziel des Seminars ist es, Bedingungen für die Gestaltung einer konstruktiven Konflikt­kultur zu identifizieren. Ausgangspunkt dafür ist die Frage: Wie lässt sich ein ange­messener Umgang mit schwierigen und „eckigen“ Gefühlen trainieren? Dazu soll das Seminar Einblicke und Anregungen vermitteln.

12. und 26. November
Seminar, zweitägig
160,- € (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Seminarzentrum Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: G2090

 

Darf ich das überhaupt?

Verbote, Grenzen und Stolpersteine in der sexualpädagogischen Arbeit

Dürfen zwei Jugendliche zusammen in einem Zimmer übernachten? Muss ich Mäd­chen ab einem bestimmten Alter die Pille verschreiben lassen? In der Praxis herrschen in konkreten Situationen oft große Bedenken, wie mit der Sexualität von Jugendlichen umgegangen werden soll. Aus Unsicherheit oder aus einem Schutzbedürfnis heraus resultieren dann Verbote, die den Jugendlichen allerdings wichtige Erfahrungen vor­enthalten können. Die Frage, in welchen Situationen Mädchen und Jungen klar ge­setzte Grenzen brauchen und was verhandelbar ist, muss immer wieder neu in den Ein­richtungen diskutiert werden.

Das Seminar beschäftigt sich mit den rechtlichen Rah­menbedingungen und konkreten Fragen aus der Praxis. Gleichzeitig wird es darum ge­hen, den pädagogischen Blick auf die Situationen nicht zu verlieren und sich mit der ei­genen Haltung auseinanderzusetzen.

24. November

Termin entfällt!

Das Seminar findet aufgrund der aktuellen Situation nicht als Präsentveranstaltung, sondern als Online-Seminar statt. Die Ausschreibung sowie der neue Termin folgen in Kürze.

Anmeldung | Buchungsnummer: A2050

 

Brille auf, Welt an

Jahrestagung

Online-Tagung zum Thema Digitale Spiele

Virtual Reality-Spiele erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei jungen Menschen, auch wenn die Technologie nach wie vor ein kostspieliges Vergnügen darstellt. Die damit einhergehende Herausforderung aus der Perspektive des Jugendschutzes liegt in der Bewertung der Wirkungsvermutungen, denn VR-Spiele lassen eine ungewohnte Nähe zum Geschehen zu.

Und es gibt weitere Aspekte, die mit dem Blick auf Kinder und Jugendliche zu bedenken sind: Lootboxen (Beutekisten), die mit spielerisch relevanten Gegenständen gefüllt sein können, stellen zusätzliche Spielanreize dar, die ein suchtartiges Spielen begünstigen und zu Kostenfallen im Internet führen können. Die Frage, ob es sich bei Lootboxen um Glücksspiel handelt und demnach erst für Erwachsene zugänglich wären, ist in Deutschland ein viel diskutiertes Thema.

Ebenso sorgen Spielprinzipien, die Glückspiel simulieren, indem am einarmigen Banditen permanent „In-Game-Währung“ gewonnen werden muss, für kontroverse Diskussion.

Zwei weitere Schwerpunkte der Online-Jahrestagung bilden die Bereiche „eSport“ und „Toxic Gaming“. Da heute überwiegend online gegenaneinander oder miteinander gespielt bzw. gestreamt wird, werden jugendliche Spieler*innen mit diskriminierenden Inhalten (Sexismus und Rassismus) und Umgangsformen konfrontiert. Wie Kinder und Jugendliche diesen Phänomenen begegnen und welche Forderungen sich daraus auch an die Spielindustrie und dem Gesetzgeber formulieren lassen, werden vorgestellt.

3. Dezember
Online-Tagung
70,- €

Anmeldung | Buchungsnummer: J2030 (Online-Tagung)

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Eltern-Medien-Trainer Fortbildung

In vier zweitägigen Bausteinen werden pädagogische Fachkräfte über Medieninhalte, Medienwirkungen und Jugendschutzaspekte informiert. Computerspiele werden aus­probiert, Film- und Fernsehinhalte gesichtet und einige Apps auf dem Smartphone erkundet.

Einen großen Raum nimmt die Erprobung methodischer Ansätze zur Durch­führung der Elternkurse ein sowie die Reflektion über die eigene Haltung, mit der die Referierenden Müttern und Vätern begegnen werden.

Ziel der Fortbildung ist es, Päda­goginnen und Pädagogen in die Lage zu versetzen, selbstständig medienpädagogische Elternabende in Niedersachsen durchzuführen.

2021

21. und 22. Januar
25. und 26. Februar
25. und 16. April
15. und 16. Juli

9. Eltern-Medien-Trainer-Fortbildungkurs
500,- € (inkl. Verpflegung und Übernachtung)
Stephansstift, Hannover und Heimvolkshochschule Springe

Anmeldung | Buchungsnummer: M2110

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