Der optimale Körper

Jugendliche orientieren sich an aktuellen Schönheits- und Körperidealen, denen sie nur in den seltensten Fällen entsprechen. Selbstzweifel, Körperfrust und ein gehemmter Umgang mit dem eigenen Körper können die Folgen sein. Erste Erfahrungen mit Intimität und Sexualität können dadurch frustrieren oder werden ganz vermieden.

Wie viel Experimentierverhalten mit dem Körper ist in der Pubertät „normal“? Wie kann das Thema gesellschaftliche Schönheitsideale in der pädagogischen Arbeit thematisiert werden? Und was muss ich als pädagogische Fachkraft vermitteln? Aus Jugendschutzsicht muss es darum gehen, bestehende Schönheitsideale zu hinterfragen und den eigenen Körper wieder fühlbar zu machen. Im Rahmen des Seminars werden neben Hintergrundinformationen Ansätze vorgestellt, wie das Thema in der täglichen Arbeit aufgegriffen werden kann.

3. Juni
Tagung
€ 70,00 (inkl. vegetarischer Verpflegung)
Stephansstift, Hannover

Anmeldung | Buchungsnummer: A1920