Thema Sucht

Risikoverhalten verstehen

Sich mit Alkohol, Zigaretten, Partydrogen, Cannabis und anderen legalen wie illegalen Drogen auszuprobieren, gehört für viele Mädchen und Jungen zum Erwachsenwerden dazu. Konsumieren Jugendliche riskant, benötigen manche von ihnen Unterstützung, um die Gründe für ihre Risikobereitschaft zu reflektieren und Konsequenzen daraus ziehen zu können. Wie pädagogische Fachkräfte mit Jugendlichen über ihr Konsumverhalten und ggf. dessen Veränderung ins Gespräch kommen können, vermitteln unsere Seminare zur Motivierenden Kurzintervention (MOVE).

Ein grundlegendes Wissen um problematische Konsumgewohnheiten und gesundheitsschädigende Verhaltensweisen, wie Essstörungen oder Selbstverletzendes Verhalten, wird in unseren Veranstaltungen vermittelt. Vielfältige Handlungsstrategien und die eigene Handlungssicherheit spielen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen eine wesentliche Rolle. Mit dem Fortbildungsangebot der LJS zielen wir darauf ab, diese zu erweitern.

Referentin:
Dominika Lachowicz
| dominika.lachowicz@jugendschutz-niedersachsen.de

Meine Themenschwerpunkte sind:

  • Alkoholprävention
  • Risikoverhalten Jugendlicher
  • Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen
  • Motivierende Kurzintervention mit Eltern im Elementarbereich
  • Körperkult, Schönheitsideale

Für Workshops, Vorträge oder Inhouse-Veranstaltungen stehe ich gern zur Verfügung.   Orientiert an Ihren Fragen und Interessen, erstelle ich ein für Sie passendes Angebot.

Dominika Lachowicz über MOVE – Kurzintervention in der Suchtprävention

In unseren Veranstaltungen diskutieren und beantworten wir Ihre Fragen aus dem pädagogischen Alltag.

Was gefällt Jugendlichen am Kiffen? Wann bin ich dazu verpflichtet, die Eltern konsumierender Mädchen und Jungen zu benachrichtigen? Wie und wo „lernen“ Jugendliche das Trinken? Was ist ein normales Essverhalten und wo verläuft die Grenze zu Essstörungen? Welche Funktionen haben Selbstverletzungen für betroffene Jugendliche? Wie können Mädchen und Jungen dahingehend begleitet werden, ein möglichst positives Gefühl für ihren Körper zu entwickeln? Was sollte ich tun, wenn ich eine (vermutlich) illegale Substanz in meiner Einrichtung finde? Wie kann ich mit Jugendlichen über ihr Konsumverhalten und ggf. dessen Veränderung ins Gespräch kommen? Wie kann ich Alltagssituationen in der Kita nutzen, um gute Gespräche mit Eltern zu führen?

Die Haltung und Fertigkeiten der Motivierenden Kurzintervention fließen in die unterschiedlichen Fortbildungen und Projekte mit ein. Nähere Informationen zur Motivierenden Kurzintervention finden Sie auf  www.move-niedersachsen.de.