Trickfilmchen

Seminar für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich

Das medienpädagogische Projekt „Trickfilmchen – ein Projekt mit der Trickboxx“ ermöglicht Mädchen und Jungen ab 6 Jahren kinderleicht eigene Trickfilme zu erstellen. In diesem Seminar wird das Projekt vorgestellt, es werden ausführliche Informationen zu den Medienvorlieben von Kindern gegeben und es wird über Medienwirkungen und Jugendschutzaspekte informiert. Die praktische Arbeit an der Trickboxx ist Bestandteil des Seminars, damit eigene Erfahrungen beim „Trickfilmen“ gesammelt werden können. Es besteht im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit, kostenlos eine Trickboxx bei der Landesstelle Jugendschutz auszuleihen, um das Projekt in der eigenen Einrichtung umzusetzen. Medienpädagogische Fachkräfte unterstützen die Nachbearbeitung (Schnitt/Ton) der Trickfilme und bieten einen Eltern/Kind-Nachmittag oder Elternabend an. Maximal stehen 18 Plätze zur Verfügung.

7. März
€ 60 (inkl. Mittagessen)
Leuphana Universität, Lüneburg
Anmeldung Buchungsnr: M1210

15. März
60,- € (inkl. Verpflegung)
Seminarzentrum Hannover
Anmeldung Buchungsnr: M1220

weitere Informationen

Soziale Netzwerke – gemeinsam einsam?

Chancen und Risiken jugendlicher Online-Kommunikation

Drei Viertel der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren sind bei facebook angemeldet. Hier werden Fotos gepostet und Kommentare abgegeben oder Cityville gespielt. Welche Daten der Nutzer weiter gegeben und welche Sicherheitseinstellungen bei facebook und anderen sozialen Netzwerken möglich sind, ist Thema dieses Seminars. Gemeinsam wird beispielhaft ein persönliches Profil erstellt und werden Tipps und Hinweise gegeben, wie man mit Jugendlichen ins Gespräch kommen kann.

23. Mai
Seminar
€ 60 (inkl. Verpflegung)
Stephansstift, Hannover
Anmeldung Buchungsnummer: M1230

Internet und Jugendschutz

Das Internet mit zahlreichen informativen und unterhaltenden Angeboten ist bei nahezu allen Jugendlichen Bestandteil des Alltags. Neben vielen lehrreichen und unbedenklichen Angeboten, werden die Jugendlichen aber auch mit Inhalten konfrontiert, die nicht für sie bestimmt sind und die im Web 2.0 vielfach ungefiltert konsumiert werden können. Das Seminar möchte einen Einblick in die problematischen und jugendgefährdenden Inhalte des Internets geben und die gesetzlichen Regelungen sowie Kontrollmechanismen vorstellen. Weiter soll thematisiert werden, welche Beweggründe die Mädchen und Jungen haben, derartige Inhalte zu nutzen und wie man mit ihnen darüber im Gespräch bleiben kann. Dieses Seminar richtet sich an Personen, die sich mit dem Internet noch nicht gut auskennen und enthält einen praktischen Arbeitsteil an den zur Verfügung gestellten Rechnern.

Aufgrund der technischen Voraussetzungen können max. 18 Personen teilnehmen.

18. September
Seminar
€ 60 (inkl. Verpflegung)
NLQ, Hildesheim
Buchungsnummer: M1240

Jugendschutz praktisch

In diesem Seminar stehen die Anforderungen des Jugendschutzes in der täglichen Praxis im Vordergrund. Das Wissen um die grundlegenden Bestimmungen des Jugendschutzes ist eine wichtige Voraussetzung, um den Anforderungen der täglichen Praxis in der Arbeit mit Jugendlichen zu genügen. Das Seminar will einen Überblick über die Jugendschutzgesetzgebung geben, konkretes Verhalten bei Verstößen thematisieren und die eigene Position in Fragen des Jugendschutzes reflektieren. Die Überarbeitung der Jugendschutzgesetze steht seit längerer Zeit an. Die in Frage kommenden Änderungen werden im Seminar behandelt.

9. Oktober
Seminar
€ 60 (inkl. Verpflegung )
Seminarzentrum Hannover
Kooperation mit dem Landesamt für Soziales, Jugend und Familie

Kursnummer: 47-12-075

Soziale Netzwerke als Lebensraum

Mädchen und Jungen nutzen die Medien, die ihnen zur Verfügung stehen. Der Austausch mit Gleichaltrigen bzw. Gleichgesinnten steht dabei im Mittelpunkt. Dabei ist es wichtig, permanent online zu sein, um nichts zu verpassen und Teil des Kommunikationsstroms zu bleiben. Dass dadurch auch Daten über das eigene Medien-Nutzungsverhalten gesammelt und Dritten zur Verfügung gestellt werden, ist vielen nicht bewusst oder aber egal. Die Angebote der Anbieter sind derart verführerisch, dass ein kritischer Umgang mit z.B. den „angesagten“ apps und Online-Spielen nur schwer zu vermitteln ist. Pädagoginnen und Pädagogen sollten daher die Nutzungsmotive von Kindern und Jugendlichen kennen, um deren Medienumgang kritisch begleitet zu können. Welche Gefahren lauern bei facebook, google+ und anderen sozialen Netzwerken? Und wie können diese Inhalte Bestandteil des pädagogischen Alltags werden?

17. Oktober
Fachtagung
€ 60 (inkl. Verpflegung)
Akademie des Sports, Hannover
Anmeldung Buchungsnummer: M1250

Elterntalk Niedersachsen – niedrigschwellige Medienerziehung

Viele Eltern reglementieren den Fernsehkonsum der Kinder und ziehen auch schon mal den Stecker, wenn das Computerspiel gar nicht enden will. Ein akzeptables Maß an Mediennutzung ist in vielen Familien nur schwer auszuhandeln und noch viel schwerer einzuhalten. Manche Eltern geben auf, weil ihnen die Argumente fehlen oder sie ihre Ruhe haben wollen. Der Umgang mit Medien sollte aber möglichst frühzeitig gelernt werden, damit die Kinder nicht nur zu Konsumenten der bunten Angebote werden. Niedrigschwellige Medienerziehung will die Bedürfnisse und Fragen der Familien in den Mittelpunkt stellen. In Gesprächen sollen Anregungen für die Auseinandersetzung über Medien in der Familie gegeben werden.

14. November
Tagung
€ 60 (inkl. Verpflegung)
Akademie des Sports, Hannover
Anmeldung Buchungsnummer: M1260

Cyber-Mobbing und Peer-Arbeit

Jahrestagung der LJS

Kommunikation im Cyberspace ist aus dem Alltag der meisten Mädchen und Jungen nicht mehr wegzudenken. Das Internet fungiert einerseits als Raum für Informationsgewinn und die Pflege sozialer Kontakte, andererseits bietet es jede Menge Gelegenheiten für Gemeinheiten, Schikane und Gewalt. Einschlägigen Befragungen zufolge haben mehr als ein Drittel aller Jugendlichen bereits Erfahrungen mit Cyber-Mobbing, entweder weil sie selbst Attacken erlebt haben oder weil sie solche Angriffe im Freundeskreis mitbekommen haben. Präventionsarbeit muss vor diesem Hintergrund medienpädagogisch und gewaltpräventiv ausgerichtet sein – dazu werden auf der Tagung aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus Präventionsprojekten vorgestellt, die stark auf die Peer-Arbeit setzten.

6. Dezember
€ 60 (inkl. Verpflegung)
Hannover Congress Centrum
Anmeldung Buchungsnummer: J1210